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MICHAEL LEUSCHNER wurde in Wernigerode geboren und wuchs in Göttingen auf.
Nach dem Abitur studierte er zunächst Musikwissenschaft und Germanistik, ehe er sein Studium bei Edith Picht-Axenfeld und Carl Seemann in Freiburg aufnahm.
Weitere Studien in London bei Bernard Roberts und in Italien bei Wilhelm Kempff, sowie ein Kurs bei Alfred Brendel schlossen sich an.
Seit 1970 konzertierte Leuschner zunächst als Mitglied des Freiburger Ensembles für Neue Musik, danach als Solist und Kammermusiker in vielen Ländern Europas, in Asien, Australien, Südamerika und in den USA.
Sein ausgedehntes Solorepertoire von mehr als 200 Werken schließt auch die 32 Beethoven-Sonaten ein, die er mehrfach mit großem Erfolg als Zyklus aufführte. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und Schallplatten dokumentieren Leuschners Interpretationen.
Von 1984 - 1989 lehrte er als Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover, seit 1989 ist er Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg.
Website: www.leuschner-michael.de

Der Geiger NICOLAS CHUMACHENCO wurde als Sohn russischer Eltern in Polen geboren und wuchs in Argentinien auf.
Schon als 12-jähriger debütierte er mit Wieniawskis Konzert Nr.2 für Violine und Orchester. Später besuchte er die Meisterklasse von Jascha Heifetz in Kalifornien und setzte danach sein Studium bei Efrem Zimbalist am Curtis Institute in Philadelphia fort.
Er war Preisträger sowohl im Moskauer Tschaikowski-Wettbewerb, wie auch im Königin-Elisabeth-Wettbewerb in Brüssel.
Nicolas Chumachenco spielte als Solist unter der Leitung namhafter Dirigenten wie Wolfgang Sawallisch, Zubin Mehta, Ferdinand Leitner, Rudolf Kempe u.a.
Seine Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa, Amerika, Fernost, Australien und die ehemalige Sowjetunion.
Seit vielen Jahren ist er Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg.

CHRISTOPH HENKEL hatte schon mit sechs Jahren in seiner Vaterstadt Marburg den ersten Cellounterricht und wurde in Heidelberg Schüler von Georg-Ulrich von Bülow. Als Stipendiat des DAAD studierte er in den USA bei Janos Starker, dessen Assistent er zwei Jahre war.
Er spielte in den großen Konzertsälen der Welt von New York bis Paris und von Tokio bis London. Als Solist musizierte er mit den Berliner Philharmonikern, den Radio-Symphonieorchestern von Berlin, Hamburg, Frankfurt, Hannover u.a. unter zahlreichen bedeutenden Dirigenten wie Erich Leinsdorf, Vaclav Neumann oder Eliahu Inbal.
Konzertreisen, internationale Festivals, zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie Plattenproduktionen machten ihn in Europa, Asien und den USA bekannt. Aufsehen erregten seine Einspielungen der Bach-Suiten, Beethoven- und Brahms-Sonaten sowie der Kodaly-Solosonate.
Seit 1973 ist Christoph Henkel Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg.